Resident Evil -The Final Chapter – Social Movie Night (Review)(Weitestgehend Spoilerfrei)

Gestern war es endlich soweit, und Junk und ich durften schon eine Woche vorab den neusten und wahrscheinlich letzten Resident Evil Film sehen.

Das ganze stand unter dem Stern der Social Movie Night, die geplant von Robert Hofman und begleitet von LeFloid und Gronkh im Cinestar am Potsdamer Platz stattfand.

Leider waren wir erst sehr spät da und bekanen deshalb nicht Milla Jovovich zu Gesicht, und mussten außerdem eine Stunde in der verdammten Kälte warten, bis wir an der Eingangskontrolle waren.

Da hätte man bei min. 800 Gästen durchaus 2-3 Leute mehr einstellen können.

Nach dem Erhalt des Bändchens ging es durch einen kurzen Gang mit mehreren Cosplayern, die einfach genial ausgestattet waren, Super gemacht.

Im Kino selbst ging es recht zügig, es gab eine Area (mit noch einer Schlange) um Gronkh „Hallo“ zu sagen und dankenswerterweise stand beim Popcorn holen ein LeFloid neben mir, was ich sehr gefeiert habe.

Es gab sogar 2 kleine Station, wo die Playstation VR mit (ich schätze) der Resident Evil 7 Kitchen Demo anspielbar war, aber hier hätte man eigentlich auch etwas mehr draus machen können.

Eine anständige Begrüßung gab es im Kino dann auch, gefilmt von Junk.

YouTube Preview Image

 

Zum Film:

Wie einige vielleicht schon wussten, spricht Gronkh die Rolle eines Charakters und leistet dabei eine wirklich solide Arbeit.

Insgesamt bestand der Cast aus 2-3 bekannten Gesichtern, denn Claire Redfield, Alice, Wesker sowie einige andere waren im Film vertreten.

Ich möchte nichts von der Story spoilern und fasse mich hier eher kurz: Es war eine sehr gute Leistung, dass die losen Fäden zu einem Ende gebracht wurden, es gab erläuternde Enthüllungen, die aber teilweise offensichtlich waren, es wurden aber auch Lücken gelassen, die man ruhig hätte schließen können.

Die Kinofassung hatte für Junk und mich einen massiven Fehler: Die Actionsequenzen wurden so hart und mit schnellen Bildwechsel an die Leinwand geworfen, dass man manchmal nicht verarbeiten konnte was passiert, da war wieder das nächste Bild reingeschnitten. Klar ist es der letzte Kampf, heißt ja nicht ohne Grund „The Final Chapter“, aber muss es immer so schnell und daher abgehetzt wirken, dass man vom Kampf manchmal gar nichts kapiert? Oder bin ich zu alt und langsam? Dann wiederum gab es zeitliche Sprünge, an anderer Stelle zog sich die Zeit im Film.. naja.

Ich hoffe hier auch einen Extended Cut, ähnlich wie bei Suicide Squad, in dem man diese Stellen füllt, ausbessert und so dem geneigten Zuschauer das Gefühl gibt, er versteht was warum genau so passiert ist.

Junk und ich waren uns in unserem Fazit sehr einig:

Wir sind zufrieden mit dem Film… Zufrieden das es nun ein Ende hat, denn es wurde Zeit.

Capcom möchte doch bitte weiter an guten CGI-Filmen arbeiten und die Lizenz nicht mehr auf den Strich schicken.

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