Dead Rising: Endgame – Review/Check

Es darf wieder gemetzelt und geschnetzelt werden, denn Dead Rising: Endgame kommt heute auf den deutschen Markt.

Nachdem Capcom schon mit den Spielen „Dead Rising“ einen Erfolg landete, kam auch der erste Film Dead Rising: Watchtower im Juli letzten Jahres in den Handel.

Chase Carter, Reporter, will die Story seines Lebens liefern und zieht in ein Zombieverseuchtes Gebiet in einer Kleinstadt. Hier bekämpfen sich Biker, Militär und Untote. Er deckt zusammen mit seiner Partnerin eine Verschwörung auf, die sich in Dead Rising: Endgame weiter zuspitzt.

Von der Story will ich gar nicht zuviel spoilern, daher bleibt es bei diesem bisschen.

 

 Für rund 6€ (DVD) bzw 6,50€ (BluRay) bekommt ihr eine solide und schlüssige Fortsetzung des Zombiesplatters. In den rund 90 Minuten wird alles mögliche geboten, von coolen Sprüchen, netten Kampfeinlagen bis hin zu genügend roter Suppe.

Als großer Fan und Freund der Zombiesplatter, sowohl hochwertiger als auch B-Movie,

haben mir beide Teile von Dead Rising verdammt gut gefallen.

Das Setting ist gut, schlüssig, nicht übertrieben, wie in manch anderen Filmen, die Qualität ist nicht super hochwertig und im Kinoformat, was dem Film einen gewissen Charme und damit auch eine Authentizität gibt.

Sehr genial ist natürlich, dass man das Prinzip aus den Spielen quasie übernimmt, und die Charaktere aus allem möglichen Zeug Waffen bauen.

Ich mag beide Teile und kann sie euch nur ans Herz legen, wenn ihr auf Zombie, Action und Humor steht.

Kleiner Sidefact: Schaut im Dezember in unseren Adventskalender, da gibt es 2 Ausgaben von Dead Rising: Endgame zu gewinnen.

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